Archive for Januar, 2009

Erfolgreich arbeiten – Zeit haben

Mittwoch, Januar 7th, 2009

zeitmanagement10 Punkte für genug Zeit im Arbeitsalltag

1. Ziele festlegen

Definiere Deine Ziele genau. Damit schließt Du schon viel unnützes aus. Nutze dies als Mittel um auch unbewusste Prozesse in Dir ganz mit dem zu verbinden, was Du auch erreichen möchtest

2. Freiraum

Ein Ziel sollte ein regelmäßiger Freiraum sein. Geniesen Sie alle 2 Stunden einmal Zeit für sich. Schließen Sie dabei auch mit erreichten Zielen ab und klopfen Sie sich für jede noch so einfache, aber erreichte Aufgabe auf die Schultern. Nutzen Sie die Auszeit für nix… Einfach sein und sitzen. Gut wäre natürlich auch Bewegung, doch auch dies ist wieder Planung, die Sie hier nicht tun müssen. Eine Tasse Tee dabei in Ruhe zu geniesen ist aber sicherlich nicht falsch.

3. Alles notieren

Planen Sie Ihre Aufgaben und schreiben Sie wirklich alles immer nieder, was zu tun ist. Dies jhält den Kopf frei. Schaffen Sie sich ein System an, das Ihnen den Überblick gewährleistet. Getting things done oder ZTD sind hier sehr zu empfehlen. Beachten Sie dabei, daß immer der nächste Schritt mit geplant werden sollte @next dem Kunden eine Bestätigung senden.

4. Prioritäten setzen

Arbeiten Sie regelmäßig, zB. abends oder morgens Ihre Listen durch und planen Sie für den nächsten Tag die Aufgaben nach den Prioritäten. Achten Sie beim abarbeiten der Dinge auch ein wenig auf Ihr Leistungsfenster.

5. Zusammenfassen

Fassen Sie Aufgaben zusammen, die zusammen gehören. Dies erspart Vorbereitung und Starthürden.

6. Vereinfachen und Projektieren

Sollte eine Aufgabe nicht in 2 Minuten zu erledigen sein, kann es sein, daß diese in mehrerer Einzelschritte zerlegt werden kann. Tun Sie dies und Sie werden sich freuen, wie einfach manche Sachen werden. Alles kann erreicht werden, solange ich es in genügend kleine Arbeitsschritte zerlegen kann und mein Leben dafür aussreicht

7. Delegieren

Wenn mein eigenes Leben nicht ausrreicht, dann ist Zeit zu delegieren. Geben Sie ab, was nicht in Ihren Kernarbeitsbereicht gehört. Und nutzen Sie die Zeit sinnvoll

8. Raum schaffen

Sie müssen nicht immer erreichbar sein. Sie können auch sich Zeiten nehmen ohne jegliche Kommunikation. Aus das Telefon, Email und Postfach. Jetzt einfach nur ganz konzentriert an einer Aufgabe arbeiten, als ob es Ihre einzige Aufgabe wäre. Dazu ist es auch gut, wenn Sie „Nein“ sagen können.

9. Nein sagen.

Da alle gerne delegieren möchten, ist es wichtig auch Nein sagen zu können. Dies können Sie meist umso besser, je klarer Sie mit Ihrer Planung sind. Achten Sie auch gut darauf, wem und wann Sie ja sagen. Denn das macht Erfolg aus!

10. Bewegung oder „Inneres Lächeln“

Ohne Bewegung und Freude kein klarer Kopf. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten sich in einen guten Zustand zu versetzen. Hier könnte NLP ganz hilfreich sein. Kommen Sie doch zu einem unserer Seminare www.training-deluxe.de

Systemische Grundgesetze – Teil 2

Mittwoch, Januar 7th, 2009

Hier geht es zum ersten Teil

Im letzten Blog ging es um die Gesetze, mit denen Organismen als Ganzes intern reagieren und agieren. Wir haben gehört, dass eine Erfahrung für das komplette System zugänglich ist und das Vorstellungen von Gruppenleitern einen stärkeren Einfluß auf dieses System hat.

Im dritten Bereich haben wir die Notwendigkeiten von flexiblen Reaktionen und vom Vorhandensein von Struktur definiert.

Deswegen jetzt hier:

3.1) Die Struktur des Systems – Das Rückgrad

3.2. ) Die Beweglichkeit des Systems – Anpassungsprozesse

Struktur

Sie überlegen sich am Morgen, dass Sie einkaufen möchten und schreiben dies auf. Das Umsetzen Ihrer Gedanken , inneren Bilder und Worte auf Papier ist eigentlich ein sehr komplizierter Vorgang, und doch denken Sie über diesen Ablauf nicht einmal mehr nach. Wir haben eine interne Struktur entwickelt. Diese Struktur ist ein unbewusster aber gelernter und festgelegter Prozess, der uns hilft Dinge automatisch durchzuführen. Man nennt das auch Fähigkeiten.

In Gruppen von Menschen entwickeln sich auch solche Fähigkeiten. Ein Anruf kommt rein, die Sekretärin nimmt diesen an, entscheidet und leitet das an den zuständigen Bearbeiter weiter, welcher das Angebot ausfüllt und in die EDV eingibt, welche von einem Techniker betreut wird. Das Zusammenspiel von vielen verschiedenen Personen und das Vertrauen darauf, dass es klappt sind solche Strukturen. Davon gibt es unbewusste und bewusste Strukturen. Geschäftsvorgänge, aber auch Gruppenranglisten ( Der Chef hat immer recht 😉 )wirken klar definiert oder im Hintergrund auf das Zusammenspiel der einzelnen Systeme.

Das ganze ist ein Schraube die man fester ziehen kann. Definiert sich ein Prozess als wirkungsvoll, je nachdem, was man als Erfolg im System definiert, dann wird dieser systematisiert ( im optimalen Falle ). Jetzt kann man die Schraube fester ziehen und jedes Detail festschreiben, was aber jedem Teil der Gruppe immer weniger Handlungsspielraum gibt, dafür im gegebenen System weniger Fehler zuläßt.

Ändern sich jetzt Bedingungen, die im vonherein nicht bedacht wurden, ist die Struktur eher störend, denn die Mitarbeiter, der Körper oder das System verhält sich nicht angepasst an das Problem. Hier hilft nur Flexibilität.

Davon mehr im nächsten Blog…