Systemische Grundgesetze – Flexibilität

Das flexibelste Element steuert das System.

Im Gegensatz zu den vorher genannten Strukturen wirkt sich dieser Faktor auf die Bedingungen in der Welt aus. Diese ist nicht statisch, sondern in ständiger Bewegung. Somit ist ein System gezwungen, sich immer wieder an äußere Faktoren anzupassen.

Eine gesundes System bildet dafür Schnittstellen zu anderen Systemen oder als Reaktionselemente für wechselnde Umweltbedingungen aus. Diese trennen auch interne Strukturen, die nicht dem ständigen Wandel unterliegen dürfen, weil Sie für das System als lebensnotwendig erachtet werden.

Stellen Sie sich eine Firma vor, die sich nicht ständig an die Veränderungen der Marktbedingungen anpasst. Nur in Außnahmefällen ist diese noch wettbewerbsfähig. Die Schnittstellen sind vielleicht die Marketingabteilung oder die Vertriebsabteilung, die immer wieder neue Möglichkeiten erarbeiten. Auch die Produktserien sind variierbar. Nicht so einfach aber die internen Strukturen. Bestelleingang – Produktion und Versand. Diese Grundsysteme sind bis zu einem gewissen Grad die notwenigen Akteure. Eine Produktionsfirma in eine reine Dienstleistungsfirma umzuwandeln ist unsinnig.

Flexibilität ist daher ein Überlebenskriterium. Und deshalb für heutige Unternehmen ein wichtiges Instrument, dass im Rahmen der vorhandenen Strukturen eingesetzt werden muss. Moderne Techniken der Veränderung, wie das Kaizen, werfen alte Strukturen hinaus und verfolgen konsequent Erneuerung.

Der Titelsatz stammt aus dem NLP und läßt sich auch auf Körperbereiche oder Familiensysteme anwenden.

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